RÜCKBLICKE

The best of Eric Clapton in Dettelbach, 2013

Guitar Challenge im Main-Street Cafe 
Bis zum Mittag zitterten wir wegen der Wetterprognose: Regnet es oder nicht? Nun, wir entschieden, die Bühne draußen auf zubauen und es war die Richtige Entscheidung. Auch wenn es später etwas kühler wurde, es war ein heißer Abend, dank der Fans und Bands!
Die support-band "Southern Cross" stimmte die rund 280 Zuschauer mit bekannten Songs von Crosby Stills & Nash ein. Später präsentierten die Bell-Bottom Blues Band, diesmal mit Jochen Volpert und Mike Viertel an den Gitarren ihre Zeitreise durch die Musikgeschichte von Eric Clapton.

Hier eine Fotoshow von einem gelungenen Konzert.

The best of Eric Clapton in Eisingen, 2012

Nachbericht von Gerald Langer:

 

Guitar Challenge in Eisingen

Die Bell-Bottom-Blues-Band bietet mit den beiden Gitarristen Klaus Wolf und Jochen Volpert eine musikalische Zeitreise durch das Werk von Eric Clapton


Eisingen (music-on-net) Die Bell-Bottom-Blues-Band um Sängerin Linda Schmelzer hat sich für heute Abend viel vorgenommen. „The Best Of Eric Clapton - Live“ .

 

Die Band legt die Latte damit hoch, sehr hoch, darf sie doch auch annehmen, dass sich im Publikum einige Hörer befinden, die das Oeuvre dieses Künstlers vielleicht nicht nachspielen können, aber ständig - im Hinterkopf - den Vergleich mit dem Original bemühen werden.

 

Linda Schmelzer, hauptamtlich im Qualitätsmanagement des St. Josefs-Stifts Eisingen tätig, in dessen Theatersaal die ausverkaufte Veranstaltung stattfindet, führt ruhig in das zweiteilige abendliche Set ein. Sie liest zunächst einige Passagen aus der bei Kiepenheuer & Witsch erschienenen, wirklich sehr empfehlenswerten, Autobiografie „Eric Clapton - Mein Leben“, die uns neben dem mittlerweile bald fünfzig Jahre andauernden Erfolg seiner künstlerischen Laufbahn auch die Tragik seines Lebens anschaulich in Erinnerung ruft.

 

Seine Anfänge bei John Mayall & The Bluesbreakers, Yardbirds, Cream, Blind Faith und seine Solokarriere, die hoffentlich noch lange nicht vorbei ist - das Repertoire ist vielfältig. Der Blues zieht sich dabei wie ein roter Faden durch das Gesamtwerk von Clapton. Und er gestattet laute und leise Töne. Diese Bandbreite soll heute Abend auch spürbar gemacht werden.

 

Die Stimme von Clapton wird von Linda Schmelzer, Carola Thieme und Uwe Heppenstiel in unterschiedlichsten Zusammenspielen immer passend übersetzt, ohne das Original allzu krampfhaft annähern zu wollen. Selbiges gilt für das kongeniale Gitarrenspiel von Klaus Wolf und Jochen Volpert, die sich heute Abend mächtig ins Zeug legen und die spielerische Leidenschaft spürbar machen, die wir an Clapton so schätzen. Es darf schon auch richtig gerockt werden. Der krankheitsbedingte Ausfall ihres Gitarrenkollegen Mike Viertel muss nebenbei auch noch verschmerzt werden.

 

Markus Schölch, an Hammond und Piano, bewegt sich zwar nur mit leichter Körperdrehung, an Intensität lässt sein Tastenspiel keine Wünsche offen. Joachim Langs Bass für uns immer und überall angenehm spürbar.

 

Stefan Porzel am Schlagzeug musste aufgrund einer Erkrankung von Peter Wirth kurzfristig einspringen und fühlt sich in der neuen Band pudelwohl. Auch er hält sich angenehm zurück und verrät nur in der abschließenden Vorstellungsrunde, wie er am Drum Kit zaubern könnte, wenn er nur wollte. Den wahren Meister verrät aber die sympathische Zurückhaltung.

 

Gute zweieinhalb Stunden spielt die Band und schließt ihr Set mit Cocaine aus der Feder von J.J. Cale und dessen einziger großer Hit. Eric Clapton hat seinen Song erfolgreich interpretiert und zu einem festen Bestandteil seines Repertoires gemacht.

 

 

Die Bell-Bottom-Blues-Band um Linda Schmelzer hat sich zusammen mit den engagierten Gitarrenduo das Werk von Clapton zu eigen gemacht ohne es - wie die sonst üblichen Tribute-Bands - übertrieben punktgenau abzubilden, umgangssprachlich „zu covern“. Sie interpretieren vielmehr seine Songs auf angenehme und packende Weise im Rahmen ihrer wahrlich nicht begrenzten musikalischen Möglichkeiten und entgehen so geschickt dem unmittelbaren Vergleich mit dem Original.

 

Ein wunderbarer Abend für alle die ihn miterleben durften und darüber hinaus auch noch für einen guten Zweck im Rahmen der 40-Jahrfeier des St. Josefs-Stift Eisingen. Ein Stück gelebte Inklusion.

 

Gerald Langer

 

Set 1:

Steppin´out, All Your Love, White Room, Presence Of The Lord, Anyday, Can´t Find My Way Home, I Shot The Sheriff, Wonderful Tonight

 

Set 2:
Got You On My Mind, Layla, Lay Down Sally, Tears In Heaven, Change The World, One Day, The Core, Have You Ever Loved A woman, Old Love, She´s Gone

 

Zugabe : Cocaine

Bildergalerie und noch vieles mehr von Gerlad Langer unter www.music-on-net.com

 

Wie alles begann...

Unser erster Gig fand im 2005 im Bockshorn in Würzburg statt und da es so erfolgreich war traten wir im Herbst wieder dort auf. Ein weiteres Gastspiel gaben wir im Live-Club in Bamberg. Alle Konzerte waren restlos ausverkauft!

 

Erste Rezession der Mainpost
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Konzertbericht eines Fans - Live Club, Bamberg
review_live-club.pdf
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Bildergalerie vom ersten gig 2. April 2005

Highlight mit Frank Diez 2006

Frank Diez
Frank Diez

Ein großes Higlight bescherte uns das Jahr 2006, denn Frank Diez war unser Gast im Stattbahnhof in Schweinfurt. Markus Schölch, der gerade mit ihm tourte brachte ihn einfach zum Auftritt mit. Ohne Probe reihte er sich respektvoll neben unsere Gitarristen ein, sodass die Zuhörer in den Genuß von zahlreichen und unvergleichlichen Gitarrensoli kamen. Es war ein Ohrenschmauß vom Feinsten, den so schnell keiner vergessen wird!

pics von Paula Garcia

Würzburger Hafensommer 2008

Beim 2. Würzburger Hafensommer brachen wir den Besucherrekord. 700 Zuschauer lauschten uns bei schönem Wetter und traumhafter Atmosphäre.

Volksblatt_18-08-2008
Hafensommer_Mainpost_2008.pdf
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Weitere Presseberichte

Weitere Gigs fanden in der Statthalle in Haßfurt, in der alten Turnhalle in Niederstetten und in der Zehntscheune in Laudenbach statt. Hier noch 2 Presseberichte:

 

Fränkische Nachrichten 2008
fn_review.pdf
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Tauber Zeitung 2008
Klang verdammt nach Clapton.pdf
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