Infos zu den Bands

MAKING BLUES

Neben der unüberschaubaren Masse an elektrischen Bands in der europäischen Bluesszene gibt es wenige Musiker, die das Wagnis eingehen, unplugged den Wurzeln des Blues nachzugehen - back to the roots. Doch der Publikumserfolg gibt all jenen Recht, die bewußt auf technischen Schnickschnack verzichten und - lediglich mit akustischer Gitarre, Harmonika und Gesang, der Ur-Besetzung des Blues - von der ersten Sekunde an klarmachen, wo`s langgeht: Blues pur, mitreißend, unverfälscht und schweißtreibend.

Ignaz Netzer und Albert Koch vertreten genau diese Linie. Beide sind seit Jahren befreundet und nach vereinzelten gemeinsamen Konzerten in deutschen Clubs reifte Ende 1998 der Gedanke für eine permanente Zusammenarbeit. Im Vordergrund steht die Spiellaune, welche nach wenigen Takten das Publikum erfaßt und mitwippen läßt. Spätestens nach ihrem ersten „Two Harp Boogie" kennt die Begeisterung keine Grenzen: Mitsingen, mitklatschen, mitmachen ist angesagt. Brownie Mcghee, Sonny Terry, Blind Boy Fuller hätten ihre Freude daran gehabt.

Dass zeitgenössische Themen im Blues hervorragend verarbeitet werden können, beweisen die Eigenkompositionen von Netzer & Koch, so z. B. Netzers vehemente Kampfansage an alle Neonazis in seinem Song „Brown Monkeys".

Pressestimmen:
"Der charismatische Vollblut-Bluesmann Ignaz Netzer, als launiger Conferencier nicht minder überzeugend denn als exzellenter Blues-Harp- und Gitarrenspieler mit einer rabenschwarzen, erdig-rauchig abgemischten Bluesstimme, gänsehautverursachenden Bluesinterpretationen zwischen tiefster Melancholie und nonchalanter Parodie, versetzte von Beginn an seine Fans in helles Entzücken."
Schwäbische Zeitung Biberach, 20. Sept. 2004

„Zweifellos erheben Making Blues den Anspruch, an internationalen Beispielen gemessen zu werden, etwa an Cephas & Wiggins, und ebenso ohne Zweifel gelingt es den beiden Deutschen, diesen Anspruch zu bestätigen. Virtuosität an Gitarre und Harp, raue, treffsichere Vocals und eine nicht zu unterschätzende Portion Spiefreude.“
CD-Besprechung Making Blues, Dietmar Hoscher im Fachmagazin Concerto, Österreich, Dez. 2003

„Ignaz Netzer klingt so authentisch, dass man ein Monatsgehalt darauf verwetten könnte, hier sitzt ein Farbiger auf der Bühne. Die Kombination seiner rauchigen Stimme, seines phantastischen Gitarrenspiels und der perfekten Beherrschung der Mundharmonika zeugt davon, dass er einer der besten weißen Bluesmusiker in Europa ist"
Allgäuer Zeitung, 3. November 99

www.ignaznetzer.de
www.albertkoch.de

HUGO`s BLUESLADEN, "Blues ist, wenn man trotzdem lacht."

Wobei der Begriff "Blues" relativ weit gefasst ist. Härtere, tanzbare Stücke sind ebenso dabei wie gefühlvolle Balladen, Funk, old-time Rock'n'Roll und Songs zum Mitsingen-, klatschen und -wippen.

Dabei ergänzen sich Eigenkompositionen und eigenständige Interpretationen diverser Bluesklassiker und Oldies. Einige Stücke kommen dabei sogar in deutscher (respektive fränkischer) Sprache daher. Alles vorgetragen mit einer Leichtigkeit und Selbstverständlichkeit, wie sie nur wirklich erfahrene Musiker auf die Bühne bringen können.
Blues ist Blues – aber bei weitem nicht nur! Bei den zwei Musikern geht’s mal rockig, mal funkig bis jazzig zu, und wenn’s die Wetterlage erlaubt schleicht sich auch mal ein Reggae-Rhythmus ein.

 

Die Band ist in Würzburg und der weiteren fränkischen Gegend seit Jahren bekannt als Garant für ein Live-Musikerlebnis der ganz besonderen Art, bei dem jeder Freund guter „handgemachter“ Rockmusik in beste Stimmung und voll auf seine Kosten kommt.


Zitate aus Fränkischen Presseerzeugnissen:

„Minimalbluesband mit maximaler Stimmung“
„... unterhaltsam und komisch, vom plumpen Kalauer bis zur geistreichen Hintersinnigkeit“
„... drücken dem Blues eine gehörige Portion Fränkisch aufs Auge.“
„... zwei Unterfranken der Extraklasse.“

http://www.hugoforsale.de/

OMNI-BLUES-BAND AND THE R&B HORNS

"Blues refreshed"

Die Omni Blues Band, in Würzburg bestens bekannte Formation rund um Sängerin Linda Schmelzer und der fränkischen Gitarrenlegende Mike Viertel, wagt sich 2009 auf neues Terrain: In der Regel präsentieren sie sich zu viert oder laden sich gerne einen Gastmusiker ein, doch diesmal übertreffen sie diese Konstellation bei Weitem.

 

Mit 4 exzellenten Bläsern und einem hervorragenden Pianisten erweitern sich die Omni-Blueser beinahe zu einer R&B Bigband. Dazu kommt ein komplett neu gestaltetes Repertoire mit Songs von

u.a. Etta James, Gary Moore, Marvin Gaye und Ray Charles, gespickt mit ausgefeilten Bläser-Arrangements, welche eigens für die R&B Horn Section geschrieben wurden.

 

Dafür haben die „Omniblueser“ fantastische Musiker und Arrangementschreiber engagiert, nämlich den Saxofonisten Jürgen Faas und den Posaunisten Thomas Gußner. Beide, sehr angesehene Künstler in der Würzburger Jazzszene und vielen bekannt durch z.B. Frank Onion, Soul Vaccination und dem Würzburger Jazz Orchester.

 

An der Trompete wirkt der nicht weniger berühmte Bernie Kimmel mit, der hauptberuflich als Dozent an der Würzburger Hochschule für Musik tätig ist und diverse Big Bands leitet. Das wohl jüngste Mitglied der Horn Section ist der Saxofonist Vladimir Strecker. Seine Karriere begann der Kasache in Deutschland bei der jungen Big Band „New Jazzattack“. Als mittlerweile festes Bandmitglied bei „just for friends“ wird der Altsaxofonist darüber hinaus noch viel Presse erlangen.

 

Zu guter Letzt sei der feinfühlige Pianist Thomas Christe erwähnt, beliebt beim Publikum durch seine Engagements bei Change, Soul Sista, Ma Soul und Leslie&Clyde.

 

Die Omni Blues Band refreshed – immer noch entlang der Baumwollfelder aber jetzt im „Big Sound of Downtown“!

 

Omni Blues Band

Linda Schmelzer (vocals)

Mike Viertel (guitar)

Joui Lang (bass)

Gunnar Olsen (drums)

 

Special guest:

Thomas Christe (piano, organ)

 

R&B Horns:

Jürgen Faas (sax)

Vladi Strecker (sax)

Thomas (Yummi) Gußner (trombone)

Bernie Kimmel (trumpet)

 

 

Pressestimmen:

 

Blues-Will-Eat Festival in Nürnberg, 2003

 

Die Stimme von Linda Schmelzer muss wohl auch dann noch wohlige Gefühle auslösen, wenn sie jemandem befiehlt, den Müll runter zu tragen. Wie viele der männlichen Besucher des Blues Will Eat deshalb spontane Heiratsgedanken hegen, wurde nicht bekannt. Die starke Darbietung der Omni Blues Band um Linda Schmelzer geriet zu einem der Highlights im K4. Im Wechselspiel mit dem agilen Mundharmonikaspieler Albert Koch und der soliden Band glänzte die „Hoochie Coochie Woman“ mit Ausstrahlung und ihrer besonderen Vocal-Show.

 

....setzt die »Omni Blues Band« einen Meilenstein:

Mundharmonikaspieler Albert Koch und Sängerin spielen sich gekonnt die Bälle zu. Und die Stimme von Linda Schmelzer ist allein das Eintrittsgeld wert. Gänsehautfeeling ist bei ihrer Blues-Art garantiert.

 

Frankfurter Rundschau, 13.08.2001

 

Gitarrist Mike Viertel bot eine Leistung wie aus dem Blues-Bilderbuch: rhythmus-dienlich bis ins kleinste Lick, herausfordernd verschroben in manchen solistischen Passagen... Es war ein Abend des Euro-Blues: authentisch und in der Gemeinsamkeit der Sehnsüchte dies-und jenseits des Kanals. White Blues in der Nacht zu St. Laurentius - eine Sternschnuppe.

 

www.omni-blues-band.de

LESLIE&CLYDE

"Die Newcomer zum Thema Modern Blues"

 

Nein, sie sind kein neues Gaunerpärchen, sondern 4 außergewöhnliche Musiker, die sich auf eine Reise in den neuzeitlichen Blues begeben. Vor allem der hinsichtlich des Urknalls des Blues` noch relativ junge Stephan Leslie, der sympathische und mit allen Bluessümpfen gewaschene Gitarrist wird sich wohl bald einen Platz auf einem neuen Asteroiden im Bluessonnensystem ergattern.

Das Quartett aus Würzburg wurde vor ca. einem Jahr als Bluesband gegründet. Inzwischen hat sich die Band so entwickelt, dass der Blues zwar immer in den Songs zu spüren und zu hören ist, sich aber Soul, Funk und auch Jazz als weitere Einflüsse bemerkbar machen. Die vier Musiker spielten alle schon in diversen bekannten Würzburger Bands und man muss wohl sagen, dass sie sich gesucht und gefunden haben. Spielfreude und Songs, die ins Ohr, ins Bein und ans Herz gehen, zeichnen diese Band aus.

 

lineup (wie auf Foto):

Thomas Christe (piano), Stephan Schmitt (Guitar,vocal), Ulli Kleideiter (drums), Joui Lang (bass)